Liebe Genossinnen und Genossen,

 nachdem für mich in der Flüchtlingsfrage schon zu viel Negatives passiert und berichtet wurde, ist es mir ein Bedürfnis, diesen Aufruf zu starten.

Ich bitte Euch alle um Eure Unterstützung.

Schließt Euch dem Aufruf an, unterzeichnet ihn und lasst uns gemeinsam Gesicht und Haltung zeigen.

Setzt den Aufruf auf Eure Homepages, ladet ihn von meiner Homepage runter (www.katrin-altpeter.de /aktuelles).

Schreibt ihn für Euch passend um, verseht ihn wenn Ihr wollt mit Eurem Logo, verbreitet ihn auf Facebook, bedient Eure lokale Presse wie Mitteilungsblätter usw., schickt ihn an Euren Gemeinderat und öffentliche Einrichtungen. Ich habe ihn heute an die Landespresse verteilt. Sorgt bitte für eine umfangreiche Verbreitung und lasst uns zusammen allen anderen klarmachen, dass die Mehrheit von uns „gute Nachbarn“ sind. 

Katrin Altpeter, MdL

Wahlkreisbüro Waiblingen
Heinrich-Küderli-Str. 1
71332 Waiblingen
Telefon:      07151/966044
Fax:            07151/966046
Mail:          
buergerbuero@katrin-altpeter.de
Homepage:
http://www.katrin-altpeter.de

Ich wünsche Euch eine schöne restliche Sommerzeit

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Unsere Lesescouts im Einsatz: Die Kids sind Drittklässler der Kirbachschule in Hohenhaslach, an der Theo Kaufmann Leseförderung anbietet. Gemeinsam mit ihm gestalteten sie eine Lesung im Pflegeheim Kleeblatt in Untersachsenheim. Vielen Dank für diesenn kurzweiligen Nachmittag!

Kleeblatt in Untersachsenheim

Theo Kaufmann mit Drittklässlern der Kirbachschule in Hohenhaslach

Kleeblatt in Untersachsenheim

Unsere Lesescouts im Einsatz

Kleeblatt in Untersachsenheim

Pflegeheim Kleeblatt in Untersachsenheim

Margret_RasfeldDie Stiftung gegen Gewalt an Schulen sowie der Verein für Leseförderung e.V. laden herzlich zu einem Vortrag mit Workshop der renommierte Pädagogin Margret Rasfeld ein. Dieser findet am Samstag, den 6. Juni 2015 um 9.30 Uhr in der Alten Kelter (Paulinenstraße 33) in Winnenden statt.
Der Vortrag, der auch unabhängig vom Workshop besucht werden kann, dauert 1,5 Stunden ebenso der Workshop. Der Eintritt ist frei.

Die durch ihre unkonventionellen pädagogischen Projekte in den Medien bekannt gewordene Berliner Rektorin, die auch auf dem Programm des Kirchentages in Stuttgart steht, wird zum Thema Wertschätzung, Beziehung, Sinn sprechen

Hinter der Thematik steckt zum Beispiel ihr „Fach Herausforderungen“. Jugendliche erhalten darin erlebnispädagogisch gefärbte mehrtägige Aufgaben, die die Jugendliche völlig selbstverantwortlich durchführen sollen.
Ein anderer Aspekt ist ihr großes Anliegen, dass ein wertschätzender pädagogischer Ethos in unseren Schulen Eingang findet. Dieser, so fordert Rasfeld, sollte gleichberechtigt neben die Stoffvermittlung treten.
Ein weiteres Anliegen der Rektorin ist es, Schulen in Deutschland zu überzeugen, dass wir dort einen neuen Umgang mit Fehlern dringend benötigen. Man müsse in der Schule lernen, produktiv mit Fehlern ja sogar mit Scheitern umzugehen.

Das Rasfeldsche Lernkonzept umfasst vier Säulen. Lernen, um Wissen zu erwerben – Lernen zusammenzuleben – Lernen zu handeln – Lernen zu sein.

Um ihre Mission in die Breite zu bringen, hat Rasfeld zusammen mit dem Hirnforscher Gerald Hüther und anderen die Bewegung Schulen im Aufbruch ins Leben gerufen. Diese wurde unter anderem bekannt durch ihre so genannten Road-Shows. Per Bus und Bahn reisen die Protagonisten dieser Bewegung durch die Lande. Begleitet werden sie von jugendlichen Schülern, die aus ihrer Sicht erzählen, wie sie ihre Schule und deren Pädagogik erleben.

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Seit 2008 vergibt der Verein für Leseförderung e.V. den JugendSachbuchPreis  (JSP). Dieses Jahr kommt mit dem MINT-Preis eine neue Kategorie hinzu. Der JSP ist der einzige überregionale Buchpreis, der ausschließlich Sachbücher im Fokus hat. Der JSP wird vom Verein für Leseförderung e.V. organisiert und von der Stiftung »Kinder fördern – Zukunft stiften« gesponsert. Die Preisverleihung findet jährlich im November statt. 2015 wird er am 27. November im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen in Kooperation mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels Baden-Württemberg vergeben.